Fritten-Paule

Pauline heiß natürlich nicht Pauline. Wir nennen sie einfach einmal so. Aber alle nennen diesen Grill Fritten-Paule. Paul ist tot. Starb an Leber. Ein Leben mit Fett, Bier und Kurzen fordert seinen Tribut. Das Geschäft ist sozusagen Familientradition. Eigentlich war es in der Karmannstraße. Die gibt es aber schon lange nicht mehr. Dort, wo nach dem Krieg Aussiedler erst ein paar Baracken bewohnten, die später festeren Häusern wichen. Jedenfalls einige. Die anderen verschwanden. Gewalzte Erde wurde mit Steinen ausgelegt, die dann asphaltiert wurden. Ein Platz entstand, Sommer, Winter, Sommer, Winter und dann wuchs dort am Brunnen… ach, den Brunnen gibt es natürlich auch schon lange nicht mehr. Man hatte Wasserleitungen gelegt und es gab schon mehr als 3 Fernsehprogramme.

In der Gaststube hängt eine alte Photographie. Da ist der Brunnen noch zu sehen. Daneben ein Plakat: Der Biathlon-Verein grüßt die Sieger! Links ein paar Ski, auf der anderen Seite ein Eishockeyschläger. Es herrscht offensichtlich Schußwaffenverbot. Paul hängt dort auch. Gegenüber vom Tresen. Urkunde mit Bild: Unser lieber Paul hat die beste Bratwurst… oder so etwas. Schräg darüber ein Kalender mit Bildern von jungen, türkischen Männern direkt neben der deutschen Nationalmanschaft.
Nun ist Paul wie gesagt nicht mehr. Pauline ist aber immer noch da und hält die Tradition aufrecht. Paulines Freundin Kordel ist wie jeden Tag da und unfassbar dick. Das macht das gute Essen, das ihr ihre beste Freundin in großzügigen Portionen serviert. Heute hat sie Zahn. Sie bohrt mit ihren Fingern im Mund herum, um genau die Stelle offenzulegen, an die der Zahnarzt heute Hand angelegt hat. »Und dann diese Spritze: Du glaubst es nicht! Als ich die Nadel sah…« Sie beschreibt ausführlich die Nadel als etwas, an dem man normalerweise Verkehrsschilder befestigt. »fast eine Stunde hat der gewühlt und gebohrt, das es eine Schande… bei Pauline ja auch, als sie damals mit dem Backenzahn. Ganz vereitert!« Himmelweiter Unterschied zwischen Kasse und Privat. Privat hat viel, viel kleinere Nadeln, auf die er überdies nicht so lange warten muß.
Deshalb kann Kordel heute nicht essen. Um den Schmerz darüber und des Zahnes zu lindern, hat Pauline ihr einen Schnaps eingeschenkt. Ein ordentliches halbes Wasserglas voll, das die schwindende Wirkung der Betäubungsspritze wirkungsvoll ergänzt.

»Hat Mutti jetzt das Handy an? Hat Mutti jetzt das Handy an? Hat Mutti jetzt das Handy an?« Achim hat keine Probleme mit den Zähnen. Er hat so gut wie keine mehr. 2,3 Stummel ragen abenteuerlich aus seinen Lippen. Er hat Ärger mit der modernen Kommunikation. Mutti hat ihr Handy nicht an und so spricht er mit in sein tragbares Telephon mit irgend jemandem, der wohl in der Nähe von Mutti ist. Hoffentlich jedenfalls, denn es gibt erste böse Blicke. In der einen Hand ein Bier, in der anderen den Apparat in den er brüllt. Ein entschuldigender Blick an die Umstehenden: Mutti habe ihr Handy nicht an. Der eine oder andere hatte es bereits geahnt.

Achim ist der Tropfen, der einen randvollen Eimer zum Überlaufen zu bringen droht. Es muß einen Fernseh-Kanal geben, auf dem die ganze Zeit Fußball läuft. Und dieser Fernseher ist so laut, das keinem Interessierten auch nur ein Detail der Partie entgehen kann. Fußball ist unser Leben – jedenfalls für den allergrößten Teil der Gäste.
Der einzige Fußballer, für den ich mich jemals interessiert habe, hieß Rummenigge. Karl Heinz, glaube ich. Wenn man seinen Namen nur oft und schnell genug hintereinander aussprach, klang das so wie eine englische BSA A 75 Rocket 3 im Leerlauf. Hinter der war ich jahrelang her (habe bedauerlicherweise aber nie eine bekommen). Irgendwann kam der Schwenk auf Vierzylinder-Modelle von Honda und damit hatte sich Rummenigge erledigt. Ein Bier auf Rummenigge. »Pauline wärst Du mal so freundlich?« Pauline hat aber schon gesehen, man ist schließlich Profi. Kaltes Bier bitte. Warmes gibt es auch, deswegen wird gleich das Adjektiv in die Bestellung eingeflochten.

Die Karmannstraße existiert nur noch auf dem Papier. Jetzt ist es ein Platz vor dem örtlichen Einkaufszentrum. Aldi, Kick, McDonalds – alles das, was es in den großen Städten auch gibt. Wenn man draußen in der Sonne sitzen mag, kann man den anderen beim Einkaufen zusehen. Noch besser: Beim Ein- und Ausparken. Ein ewiger Quell der Freude. »Haste die Blonde gesehen?« Daß Massen sich anziehen, lernt man in der Schule. Auf dem Parkplatz kann man es beobachten. Je geringer die Geschwindigkeit ist, umso mehr tendieren die Teilchen – also die Autos – zusammenzustoßen. In der Schule hieß das Gravitation, hier heißt es »blond«.
»Ich geh ma nach Aldi«. Dazu muß man nicht blond sein. Zahnschmerzen? Dann bist Du nicht von hier. Lass dir von Pauline einen Schnaps gebe – dann legt sich das.

Das Zentrum dieses Universums ist Fritten-Paule. »Ich bin die Curry«. Pauline trägt Essen aus. »Kommt da noch was drauf?« Nein, das verträgt der Hund nicht. Die Pommes sind Hundefutter, das Herrchen ist die Curry. Der Besitzer des Tieres trägt Thor Steinar. Mütze, T-Shirt und Hose – alles aus einer Hand. Um ihn herum sitzen 3 hagere Gestalten, die an seinen Lippen hängen. Thor Steinar telephoniert. »Ja, und das Zelt… ja! Und die Kisten, den Hänger und… ach – jetzt hör doch mal zu: Du sollst…, nein, das kannsse dalassen. Nahiin! Keine…«.
Ein freundliches Hunde-Tier. Vielfarbig, mäßig ernährt und neugierig. Olga kommt vorbei und streichelt. Olga ist Oma und hat ihren behinderten Sohn dabei. Der bekommt erst mal ein Bier von Thor Steinar und der legt auch gleich sein Handy weg. Olga kann das auf den Tod nicht ausstehen.
Während der Hund in die Pommes »ohne« einfällt, erzählt Olga vom Krieg und ihrem Gartengitter. Das muß 1943 noch irgendwie anders gestanden haben und jetzt ist es umgefallen. Na ja: Nicht ganz, aber ein Teil davon. Kriegsware eben. Mußte ja irgendwann so kommen.Thor Steinar und seine Freunde lauschen ergeben. Ob es nun der böse Nachbar oder Altersschwäche war: Es besteht Handlungsbedarf. Rasches Erfassen der Kriegslage ziert den SA-Mann und so wird beratschlagt, wann und wie die Befestigung wieder errichtet werden kann. Darauf noch ein Bier: Oma Olga zahlt!

Sie nennen sie hier Berber. Nicht Penner oder Landstreicher. Sprachregelung im Land des kleinen Lottoglücks. Der hier stellt sich an die Theke und sieht Pauline traurig an. Sagen tut er nichts. Pauline stellt einen Teller hin. Eine Bratwurst, Salat, Pommes; reichlich. Eine Flasche Cola. Bier kriegt er hier nicht, muß aber auch nichts bezahlen. Das geht alles aufs Haus.
Jetzt sagt er doch was, das niemand versteht. Der Fernseher verkündet eine neue Rekordsumme, die für einen neuen Spieler gezahlt wurde. Ein paar Gäste scheinen die Ironie zu bemerken, einige nicken freundlich. Der ehemalige Dekorateur schlurft nach draußen. Das Städtchen könnte einen guten Dekorateur gebrauchen. Die Fahrschule, der Fahrradhändler Zweirad-Jahnke, der Bäcker (einer, der mehr tut als vorgeformte Rohlinge aus der Fabrik aufzubacken) oder das Reisebüro. In den Auslagen liegt, was man nicht führt. Traumstrände und Modell-Ferraris, mannshohe Hochzeitstorten aus Styropor und krampfhaft jubelnde Familien. Dann ist man bei der örtlichen Versicherung anbelangt.

Draußen rückt Olga auf der Bierzeltgarnitur ein Stück beiseite. Auch Thor Steinar, damit der Berber etwas mehr Platz hat. Langsam und vorsichtig beginnt er seine Mahlzeit, selten wird dem Essen hier so viel Aufmerksamkeit gewidmet wie das Zeremoniell, mit dem diese Bratwurst gegessen wird; fehlte nur noch ein Tischgebet.

Endlich ist es nicht mehr so warm. Die Sonne schickt sich an, hinter dem Netto-Markt zu verschwinden. Das alte Photo an der Wand zeigt dort ein Wäldchen, wo der Blick nun auf bedrucktes Papier mit den Sonderangeboten fällt. Ein vergessener Einkaufswagen wirft lange Schatten wie der Mann, der dort schon ewig steht. Eine Zeitung vor dem Bauch – nein, kein Zeuge Jehovas. Die treten immer paarweise auf, damit es nicht so langweilig ist. Eine Frau kommt mit ihrer Beute, er bewegt sich seit ewigen Zeiten zum ersten Mal, hilft schieben. Die Hungersnot klopft mit knöchernen Fingern an die Tore – kaum glaubhaft, das alles in dem Kleinwagen unterzubringen.

Die Handwerker haben Feierabend und drapieren sich malerisch am Tresen. Hinter der Glasplatte eine Reihe Flaschen und Verpackungen, die dort seit Jahren stehen. Die eine Seite einer gnadenlosen Sonne ausgesetzt, die andere von der Hitze des Grills umschmeichelt. Von der Seite betrachtet sieht man die Wirkung der Sonne; alles etwas bleicher. Daß bloß niemand diese Flaschen aufmacht! Capri-Sonne Tüten am Rande der Explosion, Kakao als verfestigter Bodensatz unter einer grauen Flüssigkeit. Auch die Haltbarkeit chemisch produzierter Milch hat ihre Grenzen.
»Zwei Brathuhn, zwei Curry« und ein Lächeln in Richtung Pauline. Und Bier natürlich. Nicht das erste des Tages, aber das erste zum Feierabend. Die erste Lage verdunstet förmlich, gleich eine weitere Runde. Und einen Kurzen. Pauline gerät ins Rudern. Hin- und hergerissen zwischen Grill und Kühlschrank und dazwischen der Zahn der Freundin, mit der sie sich nun über größere Distanz unterhalten muß. »Das die Kerle aber auch immer so durcheinander bestellen; man kann sich das gar nicht merken…Mit Pommes? Und was willst Du?« Ich möchte noch ein Bier, wage aber kaum, die plötzliche Hektik zu vergrößern. »einfach dazwischen rufen – wenn ich schon mal an der Kühle bin…« Ein Lächeln und 4 Teller vorbereiten.

Ein Zimmermann und drei Maurer. Die Weste des Zimmermanns hat 8 Knöpfe, das Hemd 6. Sechs Tage die Woche acht Stunden lang. Schlaghose, Hut, den er nicht abnimmt. Ein Zimmermann ist gut für 3 Trockenbauer und so benimmt er sich auch. In so einem Blaumann wie ihn die Kollegen tragen, würde er sich nicht vor die Tür wagen – aber vereint auf Arbeit. Man ist sich einig: Bauherren sind das allerletzte, dicht gefolgt von den Baustoffhändlern. Wäre dieser Auswurf der Menschheit nicht: Die Bauzeiten würden sich schlagartig halbieren. Mindestens. Das falsch georderte Material falsch und zu spät geliefert, Nägel, die sich schon beim Ansehen vor Angst krümmen, Baumarktware, wo Eiche gefordert wäre: Handwerker gehören zu den Entertainern einer Imbissbude. Jedem, der den Bau eines Hauses plant, sei dringend geraten, sich das einmal ein paar Stunden zu Gemüte zu führen. Damit er weiß, mit wem er es zu tun bekommt und was auf ihn zukommt. Und was er auf keinen Fall sagen darf.
Leider tut es niemand. Höchsten ein »auch schon Feierabend?« »Na klar: Wir sind erst vor einer Stunde von hier aufgebrochen! Das Bier war alle.« Ganz leise hinterher: »Und wir haben dafür gesorgt, daß bei Deppen wie Dir die Türschwellen nicht in einem Meter Höhe bei einer Breite von 35cm sind, Du…. Horst!…Du!« Da geht er hin, das Opfer. Nur weiß er es noch nicht. Aber eines Tages erwischen sie auch ihn. Die Installateure, Maurer, Zimmerleute und Schreiner. Eines Tages, warte nur… .

Thor Steinar und seine Kameraden müssen los. Deutschland aufwecken oder was man sich für heute Abend noch vorgenommen hat. Nicht nur der Hund freut sich, der nun endlich vom Fahrradständer losgebunden wird. Ein herrisches »Sitz!« verhallt wirkungslos. Schwanzwedelnd läuft er zwischen den Tischen zielstrebig auf Pauline zu. »Na, dann nimm ma…« ist ein ergattertes Stück Wurst. »Hat sich doch gelohnt« steht in seinem Hundegrinsen.

Jetzt erst mal Wurst und Huhn für die Arbeiter. »Die Dachlatten heute! Glaubst Du nicht. Bröselware. Die konntest du mit einer Hand…« Der Zimmermann nimmt die Gabel zwischen 3 Finger und biegt sie vollkommen mühelos. Pauline gleich bei ihm und geht ihm an den Hut, den er auch beim Essen nicht abgesetzt hat. »Wirst Du wohl!« Das geht nun wirklich zu weit. Er biegt die Gabel zurück. »Siehste!« »Das Du mir… also, wenn das alle…«
Hunger auf Pommes und einem beendeten Satz. Alles begonnen, abgebrochen, durch Gesten zu Ende gebracht oder ein Gesicht.

Handwerk ist ein Jammertal. Hört man ihnen zu, ist nicht zu verstehen, wie sie diese Knechtschaft auch nur eine Woche überstehen. Ob der Heimwerkerkonzern »Obi« eigentlich weiß, daß sein Name ein Fluch ist? So wie der von den Pharaonen oder der Mayakalender. Der Kalender natürlich nicht, aber der eine Maurer weiß genau, daß es das nächste Mal… . »Nu is abba ma gut – son Schussel! Glaubst an solchen Quatsch?« Der glaubt natürlich nicht, aber man kann ja nie wissen. Däniken. »Ich sach nur: Däniken! Die waren schoma hier!«
Das Gespräch entgleitet dem Zimmermann, das Huhn ist verschwunden. »Pauline, was kriegste?« Halbes Hahn und Pommes mit ohne macht ein paar Taler. »Stimmt so!« »Na, da dank ich aber auch! Nimma nochn Schnaps mit!« Nimmt er natürlich. »Also, ich muß denn mal.« Die anderen müssen auch langsam, nur Däniken setzt sich zu Pauline und Kordel.
Pauline hat endlich den Fußball ausgeschaltet. Aus ihrer Handtasche fördert sie eine CD zutage. »Mal was fürs Herz« sagt sie und schiebt die CD in die Schublade des Abspielgerätes.
»Heute fängt ein neues Leben an/ deine Liebe die ist Schuld daran / alles ist so wunderbar / daß man es kaum verstehen kann / Heute fängt ein neues Leben an«

Kordel und Pauline sehen ganz andächtig an die Decke. Däniken ist Luft. »Hast Du deinen Lottoschein schon…? Kordel schüttelt den Kopf: »Nein, wieder nichts«. »Noch eine Stunde«. Nur noch ein paar Autos sind auf dem Parkplatz. Der Getränkemarkt hat noch auf, Gitterwagen mit Abfall werden in Richtung der Container geschoben.
»Für mich soll’s rote Rosen regnen, mir sollten sämtliche Wunder begegnen,«.

Ich glaube, ich geh dann mal. »Fahr vorsichtig!« Das sagt Pauline immer. Sie hat Angst vor Motorrädern. Obwohl sie sie nicht fährt. Ein paar Taler.
Die Hitze des Grills, der Abfall in den Auslagen. Ich schiebe meinen Stuhl zurecht und stelle die leere Flasche Bier zurück auf den Tresen. Es lächelt in meine Richtung.
»Einen Stern, der deinen Namen trägt / Hoch am Himmelszelt / Den schenk ich Dir heut’ Nacht«
Meine Schmerzgrenze ist erreicht. Lieber gondel ich noch ein wenig über die Dörfer. Mit Genuß und und niedriger Drehzahl Benzin verbrennen. Das bläst den Geruch weg. »Du riechst ja wie eine Pommes-Bude!« Ehefrauen können aber auch so unromantisch sein. Ja, es riecht nach Fritten-Paule. Genauer gesagt Pauline. Paul ist ja tot. Leber.
Aber das sagte ich ja bereits.

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5 Antworten zu Fritten-Paule

  1. anna schreibt:

    Danke, Danke, Danke für diese großartige Geschichte!!!!!
    Ich musste die ganze Zeit an mein Vordiplom denken. 3 Wochen bin ich ich durch die Republik gereist und habe Imbissbuden fotografiert… mein Fotoapparat, mein Capri und ich allein…. jedes Büdchen ein eigenes Universum und doch irgendwie alle gleich. An diesen Orten gibt es keinen Unterschied zwischen Großstadt und Provinz und das Leben ist manchmal unerträglich echt zu lesen… Danke lieber Pantoufle, ich liebe Deine Schreibe!!!!

    Herzlichst Anna.

  2. piet schreibt:

    Der Buden-Kosmos ist schon ein eigener. Fühlsam beobachtet. Wie sieht´s denn aus mit einem Buchprojekt, evtl. Kurzgeschichten in dem Stil ? Erinnert mich auch an Fauser., was und wie du beschreibst. Gut.

    • pantoufle schreibt:

      Ach, sollte mir die Eitelkeit eines Tages mit aller Gewalt ins Genick schlagen: Vielleicht. Aber einen so großen Unterschied kann ich nicht erkennen, ob das hier auf dem Blog steht oder auf Holz. Ach ja…Holz gibt es ja nicht mehr, sonder E-Books. Und da damit hätte es sich bereits erledigt :-)

  3. lattjamilln schreibt:

    Ganz prima Material, darf ich das mit meiner Theatergruppe bearbeiten?

  4. pantoufle schreibt:

    Nur, wenn ich eine Gratis-Karte für die Aufführung bekomme!

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